Gedenken an die Bücherverbrennung in Bochum

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Die Stadtbücherei in Bochum erinnert mit einer Veranstaltungsreihe an die Bücherverbrennung 1933.

Den Auftakt macht eine Veranstaltung am 10. April in der Zentralbücherei, Bundestagspräsident Norbert Lammert liest Texte zur Bücherverbrennung.
Die Freunde der Querenburger Bücherei stellen am 25. April vergessene Literatur vor.

Einen Blick auf die weibliche Seite der Literatur im Dritten Reich und die verfemten Autorinnen ermöglicht „Lauschsalon“ aus Münster am 10. Mai ebenfalls in der Zentralbücherei.

Den Hintergründen der Bücherverbrennung 1933 widmen sich ein von der Volkshochschule initiierter Vortrag von Wolfgang Hoffmann am 14. Mai und eine Matinee mit Dr. Ingrid Wölk am 9. Juni.

Wer mehr über die Geschichte der Bücherverbrennungen erfahren möchte, sollte sich den 10. Juni vormerken, an dem Abend referiert Hajo Jahn, der Vorsitzende der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft und der Stiftung „Verbrannte und verbannte Dichter – Für ein Zentrum derverfolgten Künste“ über die Bücherverbrennungen von der Antike bis heute.

Die Stadtbücherei Bochum hat mir freundlicherweise das Programm zur Verfügung gestellt, um es zu verlinken. Sie finden es hier.

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