Der Malergeselle Gerhard

Meine Protagonistin aus den 30er Jahren hat einen Freund. In Erinnerung an meinen verstorbenen Vater habe ich ihm den Beruf des Malergesellen angedichtet. In dem Kapitel, das heute vor 80 Jahren spielt, erfahren die Leser, dass Gerhards Traum ist, Hausmaler zu werden. Auf seiner Wanderschaft als Handwerker hat er bemalte Häuser in Stein am Rhein gesehen. Wie ich auf diese Idee gekommen bin, weiß ich gar nicht. Manchmal zeigen meine Figuren überraschende Vorlieben. Ich erinnere mich aber gut daran, dass mein Vater oft von diesen Häusern erzählt hat und ich selbst schon als Kind beeindruckt von den „Bilderhäusern“ war, die zum Beispiel so aussehen:

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