Stefan Zweig

stefanzweig

Ausgabe von 1932
(Insel-Verlag)

Heute jährt sich der Geburtstag (28. November 1881) von Stefan Zweig, dessen Bücher bei der Bücherverbrennung verbrannt wurden.

In meinem Roman kommt sein Buch „Brennendes Geheimnis“ vor, als Buch, das Samuel heimlich liest, und als Film mit Klaus Maria Brandauer, an den Karina sich erinnert. (Im Projekt Gutenberg als E-Book zu lesen.)

Stefan Zweig war einer der jüdischen Schriftsteller, die schon vor 1933 viele heute noch bekannte Werke veröffentlicht haben. Viele davon mit einem historischen Bezug wie „Marie Antoinette“ oder „Joseph Fouché“. Seine Bücher standen von Beginn an auf der Schwarzen Liste. Schon bald nach der Machtergreifung war er in seinem Heimatland Österreich nicht mehr sicher. Er emigrierte im Februar 1934 nach London und nahm nach Kriegsausbruch sogar die britische Staatsbürgerschaft an. Allerdings fühlte er sich in Großbritannien nicht sicher und zog weiter nach Amerika. Von dort aus siedelte er nach Brasilien über, wo er am 23. Februar 1942 Selbstmord beging.

Zu seinen Werken zählen u. a.

  • „Brennendes Geheimnis“ (1911)
  • „Der Zwang“ (1920)
  • „Romain Rolland“ (1921)
  • „Joseph Fouché“ (1929)
  • „Marie Antoinette“ (1932)
  • „Maria Stuart“ (1935)
  • „Schachnovelle“ (1942)
  • „Sternstunden der Menschheit“ (erste Ausgabe 1927), mein persönliches Lieblingswerk, das ich immer wieder lese.

Internetseite über Stefan Zweig sein Leben und Werk

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